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Unternehmensberatung
 

Qualitätsrichtlinien
Die Qualität einer Unternehmensberatung hängt in erster Linie von der persönlichen und fachlichen Kompetenz der eingesetzten Berater und Mitarbeiter ab. Eine zentrale Rolle spielt die Organisation der Unternehmensberatung und deren Abwicklung gestellter Aufgaben und Anforderungen. Insoweit sieht sich unser Unternehmen verpflichtet, den Umfang der organisatorischen Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität der Beratung selbst zu entscheiden und stets zu überwachen.

Unabhängigkeit und Unparteilichkeit
Der Berater hat seine Aufgaben unabhängig und ausschließlich nach den Regeln der fachlichen Kunst auszuüben. Er darf im Hinblick auf das Beratungsergebnis weder nach anderen Regeln handeln noch sich vom Auftraggeber oder Dritten beeinflussen lassen. Der Berater hat sich insbesondere bei Gutachten unparteiisch zu verhalten, es sei denn, er hat die Parteien darüber aufgeklärt, dass es sich um ein Parteigutachten handelt. Der Berater hat seine Tätigkeit zu versagen, wenn die Besorgnis der Befangenheit bei der Durchführung eines Auftrages besteht. Eine Beratung kommt nicht in Betracht bei Interessenkollisionen.

Auftragsannahme und -fortführung
In jeder Beratung ist darauf zu achten, dass nur solche Aufträge angenommen oder fortgeführt werden, die in sachlicher, personeller und zeitlicher Hinsicht ordnungsgemäß abgewickelt werden können. Es ist darauf zu achten, dass bei Beratungsaufträgen nur Mitarbeiter eingesetzt werden, die die obigen Kriterien erfüllen.

Qualifikation und Information
Die Bearbeitung der erteilten Aufträge in der Unternehmensberatung hängt entscheidend von der Qualifikation und dem Informationsstand der in der Praxis tätigen Mitarbeiter ab. Den Mitarbeitern kann die Auftragsverantwortung nur übertragen werden, wenn sie die dafür erforderliche Qualifikation besitzen. Dies ist sicherzustellen durch Prüfung der personellen und fachlichen Eignung bei der Einstellung, regelmäßige Beurteilung der Mitarbeiter, Sicherstellung einer angemessenen Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

Gesamtplanung aller Aufträge
Durch eine sachgerechte Einsatzplanung aller Beratungsaufträge und Durchführungsplanung einzelner Aufträge sind die Voraussetzungen zu schaffen, dass die übernommenen und erwarteten Aufträge ordnungsgemäß und zeitgerecht abgeschlossen werden können. Pro Auftrag ist ein detaillierter Arbeitsplan mit allen Einzelaufgaben sowie deren Qualitätsanforderungen zu erarbeiten. Bei der Gesamtplanung sind Beginn und Dauer der Aufträge sowie das in qualitativer und quantitativer Hinsicht erforderliche Personal zu berücksichtigen und zu koordinieren und zeitliche Reserven mit einzuplanen. Nach Abschluss der Projekte ist eine Nachkalkulation und Manöverkritik durchzuführen und deren Ergebnisse zu verwerten.

Fachliche und organisatorische Anweisungen und Hilfsmittel
Es ist zu gewährleisten, dass die Mitarbeiter eines Beratungsauftrages bei der Durchführung gewissenhaft Gesetze, fachliche Regelungen und Entwicklungen beachten. Hierfür eignen sich neben der angemessenen Information und Beaufsichtigung auch schriftliche Anweisungen. Die Einhaltung der fachlichen und organisatorischen Anweisungen muss in geeigneter Weise überprüft werden. Umfang und Form der Anweisungen sind nach der jeweiligen Unternehmensberatung auszurichten. Organisatorische Anweisungen haben sich auf die sachgerechte Erledigung der Aufträge, deren Dokumentation sowie eine ordnungsgemäße Übermittlung der Beratungsergebnisse zu beziehen.

Qualitätssicherung bei der Abwicklung einzelner Beratungsaufträge
Der für den Beratungsauftrag verantwortliche Mitarbeiter hat von der Auftragsannahme an durch sachgerechte Einsatzplanung dafür Sorge zu tragen, dass ein angemessener und ordnungsgemäßer Ablauf der Beratung gewährleistet ist. Laufende Überwachung der Auftragsabwicklung, Durchsicht der Beratungsergebnisse, Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter, Kenntnisse über das zu beratende Unternehmen und die Branche, Führungserfahrung des Projektleiters, ausreichende Terminplanung, ausreichende Zeitvorgaben zur Bewältigung der Aufgaben, Einplanung von Zeitreserven.

Beratungsanweisungen
Der für den Beratungsauftrag verantwortliche Projektleiter hat seinen Mitarbeitern durch angemessen strukturierte und klar verständliche Anweisungen mit ihren Aufgaben vertraut zu machen und auf ihre Verantwortlichkeit hinzuweisen. Soweit Mitarbeiter des Mandanten in die Projektarbeit einzubinden sind, ist deren Qualifikation und Verantwortlichkeit mit dem Mandanten abzustimmen und als Ergänzung im Auftrag schriftlich festzuhalten. Die Beratungsanweisungen müssen so ausgestaltet werden, dass sie sachgerechte Vornahmen von Beratungshandlungen, ausreichende Dokumentation der Beratungshandlungen und –ergebnisse gewährleisten und eine ordnungsgemäße Berichterstattung.

Überwachung des Ablaufs von Beratungsaufträgen
Der für den Beratungsauftrag verantwortliche Projektleiter hat sich an dem Auftrag in einem Umfang zu beteiligen, der es ihm ermöglicht, zuverlässig zu einer eigenen Urteilsbildung zu gelangen. Seine Mitarbeiter sind von ihm in angemessener Weise anzuleiten und zu überwachen. Delegiert der Projektleiter bei größeren Beratungsaufträgen einen Teil seiner Überwachungsaufgaben an andere Mitarbeiter, so hat er deren Qualifikation und Eignung für diese Aufgaben besonders zu würdigen. Der Projektleiter hat festzustellen, dass alle bei der Beratung eingesetzten Mitarbeiter über erforderliches Fachwissen und Urteilsvermögen verfügen, die Mitarbeiter die Anweisungen verstehen und ordnungsgemäß umsetzen und die tatsächliche Auftragsabwicklung den Vorgaben entsprechen.

Durchsicht der Beratungsaufträge
Der für den Beratungsauftrag verantwortliche Projektleiter oder ein anderer Mitarbeiter mit angemessener Berufserfahrung sollte möglichst vor Beendigung der Beratung die Arbeiten der an der Beratung beteiligten Mitarbeiter sowie die Dokumentation der Arbeitsweise und Beratungsergebnisse auf Ordnungsmäßigkeit hin beurteilen. Durchsicht der Beratungsergebnisse nach dem Vier-Augen-Prinzip, ob die Auftragsabwicklung in Übereinstimmung mit den Beratungsvorgaben erfolgte, die Beratungshandlungen ordnungsgemäß dokumentiert wurden, das Ziel der Beratung erreicht wurde und die Beratungsergebnisse logisch nachvollziehbar sind.

Nachschau
Um die Einhaltung der für die Unternehmensberatung geltenden Qualitätsnormen zu gewährleisten, ist das Qualitätssicherungssystem in angemessener Weise einer internen Nachschau zu unterziehen, insbesondere die Organisation der Unternehmensberatung und die Abwicklung von einzelnen Beratungsaufträgen mit den geltenden Qualitätsnormen zu vergleichen. Organisation einer regelmäßigen Nachschau.

 
 
 
 
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